TSV Brunsbüttel sucht Verstärkung: Trainer*in für den Lungensport dringend gesucht

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TSV Brunsbüttel sucht Verstärkung: Trainer*in für den Lungensport dringend gesucht

Beim TSV Brunsbüttel e.V., einem traditionsreichen Verein, der seit 1892 in Brunsbüttel zu Hause ist, steht nicht nur Bewegung im Mittelpunkt - sondern auch Gesundheit, Gemeinschaft und Lebensfreude. Genau hier wird jetzt dringend Unterstützung gesucht: Der Verein sucht eine Trainerin oder einen Trainer für den Lungensport.

Lungensport ist weit mehr als ein klassisches Bewegungsangebot. Er hilft Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma, ihre Atmung zu erleichtern, ihre Belastbarkeit zu verbessern und wieder mehr Lebensqualität im Alltag zu gewinnen. Wer diese Aufgabe übernimmt, begleitet Menschen auf einem Weg, der körperlich und menschlich gleichermaßen wichtig ist.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die Freude an Bewegung und Gesundheit mitbringt, gerne mit Menschen arbeitet und Lust hat, eine Gruppe engagiert anzuleiten. Zu den Aufgaben gehören die Leitung und Durchführung von Lungensportgruppen, die Förderung von Ausdauer, Kraft und Atemtechnik sowie die Motivation und Begleitung der Teilnehmenden. Der Verein sucht dabei nicht nur fachliche Kompetenz, sondern vor allem jemanden, der empathisch, motiviert und zuverlässig ist.

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4. und 5. September 2026! VittFest !

Vittfest 2026

Am 4. und 5. September geht das VittFest in die dritte Runde - diesmal allerdings nicht direkt in der Vitt selbst, sondern im nahegelegenen Harsemenhusen. Die neue Location liegt nur wenige Kilometer von Marne und rund 1,5 Kilometer vom bisherigen Festival-Standort entfernt. Die Veranstalter versprechen also einen neuen Platz, aber den gleichen Charakter: viel Musik, lockere Atmosphäre und echtes Festivalgefühl. 

Musikalisch setzt das Festival auf ein breites Programm zwischen Alternative Rock, Punk, Indie und Irish Folk Punk. Auf dem Line-up stehen unter anderem Rogers, Le Fly, Treptow, Mr. Irish Bastard, Ochmoneks, Janiz und weitere Acts. Damit dürfte an beiden Tagen einiges geboten sein - sowohl für Fans härterer Töne als auch für Besucher, die einfach Lust auf ein stimmungsvolles Wochenende mit Live-Musik haben.

Praktisch für alle, die länger bleiben möchten: Camping ist im Ticketpreis enthalten. Der Platz öffnet am Freitag ab 14 Uhr, die Abreise ist bis Sonntag um 14 Uhr möglich. Anreisen kann man zu Fuß, mit dem Fahrrad, per Auto oder mit dem ÖPNV; eine Bushaltestelle liegt nur etwa 500 Meter entfernt. Kinder bis einschließlich 12 Jahre haben freien Eintritt. 

Unterm Strich spricht vieles dafür, dass das VittFest auch an neuem Ort seinen besonderen Reiz behält: ehrenamtlich organisiert, regional verwurzelt und mit einem Line-up, das weit über die Region hinaus Aufmerksamkeit wecken dürfte. Wer also Anfang September Lust auf zwei Tage Musik und Festivalstimmung in Dithmarschen hat, sollte sich dieses Wochenende vormerken. 

Wichtig ist nur ein Detail: Das Festival wird zwar oft noch mit der Vitt verbunden, findet in diesem Jahr aber nach Angaben der Veranstalter in Harsemenhusen statt - nicht direkt an der bisherigen Homebase. 

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein geht gegen mutmaßliche Cyberkriminelle vor

Symbolbild

Landeskriminalamt Schleswig-Holstein geht gegen mutmaßliche Cyberkriminelle vor - Durchsuchungsmaßnahmen in Schleswig-Holstein, Brandenburg und Hessen
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe - Schwerpunktstaatsanwaltschaft für die Bekämpfung von Cyberkriminalität - und das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein sind gemeinsam mit der Polizei Brandenburg und der Polizei Hessen gegen Cyberkriminalität vorgegangen.
 
Am Donnerstagabend, dem 27. August 2026, haben Einsatzkräfte der Polizei Schleswig-Holstein, der Polizei Brandenburg und der Polizei Hessen aufgrund des Verdachts der Computersabotage und der versuchten Erpressung drei Objekte im Kreis Nordfriesland, in Oranienburg (Brandenburg) sowie in Mittelhessen durchsucht.
 
Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein und die Staatsanwaltschaft Itzehoe führen seit Januar 2026 ein Ermittlungsverfahren gegen die Gruppierung "SharkNet". Die Tatverdächtigen stehen im Verdacht, gemeinsam mit weiteren Akteuren variable und breitbandige DDoS-Angriffe auf die Internetauftritte verschiedener Stadt- und Kreisverwaltungen im Bundesgebiet sowie gegen Behörden des Bundes, Telekommunikationsdienstleister und große Einzelhandelsketten durchgeführt zu haben.
 
Im Zusammenhang mit den Angriffen soll die Gruppierung ein Bekennerschreiben veröffentlicht beziehungsweise an Betroffene übermittelt haben. Darin wurde unter anderem gefordert, über die Angriffe zu berichten und die Gruppierung namentlich in den Abendnachrichten zu benennen. Darüber hinaus wurden von den Betroffenen finanzielle Zahlungen in Höhe von 30.000 Euro in Bitcoin gefordert. Auf diese Forderungen wurde nicht eingegangen.
 
Vor diesem Hintergrund wurden am 27. August 2026 umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt. Ziel der Maßnahmen war insbesondere die Sicherstellung von Beweismitteln, die für das laufende Ermittlungsverfahren von Bedeutung sein können.
Im Kreis Nordfriesland wurde ein Objekt durch Einsatzkräfte des Landeskriminalamt Schleswig-Holstein und der Bezirkskriminalinspektion Kiel durchsucht. Zudem erfolgten Durchsuchungen von zwei weiteren Objekten: zum einen in Oranienburg durch das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein mit Unterstützung von Kräften der Polizei Brandenburg und zum anderen in Mittelhessen durch die Polizei Hessen. Die Maßnahmen wurden teilweise unter Einbindung von Spezialeinsatzkräften und dem Bundeskriminalamt durchgeführt.
 
Alle drei Tatverdächtigen konnten angetroffen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Bei den Tatverdächtigen aus Schleswig-Holstein und Brandenburg handelt es sich um zwei Jugendliche.
 
Im Rahmen der Durchsuchungen konnten diverse Datenträger und Zugangsdaten aufgefunden und sichergestellt werden. Die Beweismittel werden derzeit ausgewertet.
Weitere Verfahrensinhalte können aufgrund des laufenden Ermittlungsverfahrens nicht mitgeteilt werden.
 
Original-Content von: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
 
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US-Investor Lyten plant Übernahme der Northvolt-Baustelle

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🏭 Neustart bei Heide: US-Investor Lyten plant Übernahme der Northvolt-Baustelle
 
Nachdem das schwedische Unternehmen Northvolt Insolvenz anmelden musste und das Großprojekt „Northvolt Drei“ vorläufig zum Stillstand kam, gibt es eine konkrete neue Perspektive für das rund 110 Hektar große Areal zwischen Norderwöhrden und Lohe-Rickelshof. Das US-amerikanische Start-up Lyten steht kurz vor der Übernahme des Standorts
 

 
📊 Die wirtschaftlichen Eckdaten des Deals
 
Die Verhandlungen zwischen dem Investor, der Landesregierung und der staatlichen Förderbank KfW sind weit fortgeschritten.
  • Der Kaufpreis: Lyten plant, rund 60 Millionen Euro für das Grundstück, die bereits fertiggestellte Infrastruktur und weitere Vermögenswerte zu zahlen. Der finale Vertragsabschluss ist für den Herbst 2026 vorgesehen. 
  • Der finanzielle Schaden: Bund und Land bürgten ursprünglich für eine Wandelanleihe über 600 Millionen Euro für Northvolt. Nach der Pleite konnten davon nur 153 Millionen Euro gesichert werden. Für das Land Schleswig-Holstein bleibt ein geschätzter Schaden von rund 200 Millionen Euro. 
  • Arbeitsplätze: Statt der von Northvolt geplanten 3.000 Arbeitsplätze setzt Lyten auf ein organisches, langsameres Wachstum. In einer ersten Entwicklungsstufe sollen rund 1.000 direkte Industriearbeitsplätze entstehen. 
 

 
🔋 Technologie-Wechsel: Was wird in Heide gebaut?
 
Lytens Strategie unterscheidet sich grundlegend vom bisherigen Northvolt-Konzept
  • Lithium-Schwefel-Batterien: Das Unternehmen produziert eine neue Batteriegeneration, die komplett ohne Nickel, Kobalt und Mangan auskommt. Dadurch ist die Produktion unabhängiger von kritischen Rohstoff-Lieferketten. 
  • Breites Anwendungsspektrum: Die Fabrik wird nicht primär von der Automobilindustrie (Elektroautos) abhängen. Geplant ist die Fertigung kompletter Batteriesysteme für die Mobilität, die stationäre Energiespeicherung sowie für den Verteidigungssektor. 
  • Zusätzliche KI-Infrastruktur: Neben der Batterieproduktion beabsichtigt Lyten, am Standort ein KI-basiertes Rechenzentrum anzusiedeln, welches die industrielle Fertigung unterstützen soll. 
 

 
🗺️ Zeitplan und offene bürokratische Hürden
 
Obwohl die Erdarbeiten und die grundlegende Strom- und Versorgungsinfrastruktur durch Northvolt bereits abgeschlossen wurden, steht das Projekt vor neuen rechtlichen Schritten:
  1. Neue Genehmigungsverfahren: Da Lyten ein anderes Produktionsverfahren nutzt und zusätzlich ein Rechenzentrum plant, weichen die Pläne vom ursprünglichen Northvolt-Konzept ab. Dies macht neue Bebauungspläne und Genehmigungen erforderlich. 
  2. Bau und Inbetriebnahme: Der Baubeginn für die modifizierten Hallen ist für das Jahr 2027 geplant. Die reguläre Produktion soll im Laufe des Jahres 2028 anlaufen. 

 
💬 Lokaler Unmut und politische Diskussionen
 
Die geplante Ansiedlung ist in der Region nicht unumstritten und sorgt für Debatten:
 
 
  • Kritik der Kommunen: Gemeindevertreter aus den direkt anliegenden Orten Lohe-Rickelshof und Norderwöhrden zeigten sich verärgert. Der Investor habe es in den ersten Monaten versäumt, direkt mit den lokalen Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten. Da die Gemeinden über die neuen Bebauungspläne entscheiden müssen, fordert die lokale Ebene mehr Mitspracherecht und den Wiederaufbau von verloren gegangenem Vertrauen. 
  • Forderung nach Transparenz: Die Landtags-Opposition (SPD und FDP) sowie der Landesrechnungshof äußerten erhebliche Zweifel an der bisherigen Informationspolitik der Landesregierung. Sie fordern eine lückenlose Offenlegung der Verträge, bevor das Land weiteren Schritten zustimmt. 
 

 
❓ Diskutieren Sie mit in unserer Bürger-Community:
  • Wie bewerten Sie den Wechsel von Northvolt zu Lyten und das kleinere, organische Wachstum auf 1.000 Arbeitsplätze?
  • Sehen Sie in der geplanten Produktion von Lithium-Schwefel-Batterien eine stabilere wirtschaftliche Zukunft für den Standort Heide? 

 

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Wenn Handarbeit Gefühle sichtbar macht.

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Warum wir finden, dass HandMANUFaktur besondere Aufmerksamkeit verdient

Manchmal begegnet man Projekten, bei denen sofort spürbar ist, dass sie nicht aus einer bloßen Geschäftsidee entstanden sind, sondern aus einer echten inneren Haltung.

HandMANUFaktur ist für uns genau so ein Projekt. Was Manu hier mit viel Sorgfalt, Kreativität und persönlichem Einsatz erschafft, ist weit mehr als eine Kollektion handgemachter Produkte. Es ist ein Herzensprojekt, das von Weitsicht, Feingefühl und echtem Herzblut getragen wird - und genau das macht es aus unserer Sicht so besonders.

Denn hier entstehen nicht einfach schöne Dinge. Hier entstehen Produkte mit Sinn, Wärme und echtem Mehrwert. Produkte, die Kindern, Jugendlichen und auch Familien helfen können, Gefühle sichtbarer, greifbarer und damit oft auch leichter besprechbar zu machen. In einer Zeit, in der emotionale Entwicklung, Selbstwahrnehmung und achtsame Begleitung immer wichtiger werden, finden wir diesen Ansatz bemerkenswert wertvoll. 

Eine Idee mit Herz und Haltung

Was uns an HandMANUFaktur besonders anspricht, ist die Klarheit der Idee hinter allem. Manu entwickelt keine Produkte, die nur dekorativ sein oder für einen kurzen Moment gefallen sollen. Sie schafft Stücke, die im Alltag einen echten Platz haben können - weil sie nicht nur liebevoll gestaltet sind, sondern auch einen konkreten Nutzen mitbringen. Genau darin liegt für uns die große Stärke dieser Manufaktur. 

Die auf der Website formulierte Leitidee, Gefühle greifbar und sichtbar zu machen, bringt das auf wunderbare Weise auf den Punkt. Dahinter steckt nicht nur Kreativität, sondern auch ein tiefes Verständnis dafür, dass Gefühle - besonders bei Kindern - oft nicht leicht in Worte zu fassen sind. Umso wertvoller sind Produkte, die genau dort ansetzen und einen sanften, verständlichen Zugang schaffen. 

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Bundesweiter Warntag 2026: Probealarm am 10. September

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Bundesweiter Warntag am 10. September 2026

Am Donnerstag, den 10. September 2026, findet in ganz Deutschland wieder der bundesweite Warntag statt. Ab 11:00 Uhr wird eine Probewarnung ausgelöst, gegen 11:45 Uhr folgt in der Regel die Entwarnung. Ziel des Aktionstages ist es, die Warnsysteme in Deutschland zu testen und die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmitteln vertraut zu machen.

Am Warntag können je nach Region und technischer Ausstattung unterschiedliche Warnmittel ausgelöst werden. Dazu gehören unter anderem Cell Broadcast auf Mobiltelefonen, Warn-Apps, Radio und Fernsehen, digitale Anzeigetafeln sowie kommunale Warnsysteme wie Sirenen oder Lautsprecherwagen. Nicht jedes Warnmittel wird überall gleichzeitig oder in gleicher Form eingesetzt.

Wichtig zu wissen: Beim bundesweiten Warntag besteht keine Gefahr. Es handelt sich um einen Test, mit dem Bund, Länder und Kommunen das Zusammenspiel ihrer Warnsysteme überprüfen und weiter verbessern wollen. Gleichzeitig soll der Aktionstag dazu beitragen, dass Bürgerinnen und Bürger Warnmeldungen besser erkennen und im Ernstfall richtig einordnen können.

Gerade in Zeiten, in denen schnelle Information im Ernstfall entscheidend sein kann, ist ein funktionierendes Warnsystem von großer Bedeutung. Der bundesweite Warntag erinnert daran, wie wichtig Vorsorge, Aufmerksamkeit und verlässliche Kommunikation sind.

Kurz zusammengefasst:

• Datum: Donnerstag, 10. September 2026
• Probewarnung: ab 11:00 Uhr
• Entwarnung: voraussichtlich gegen 11:45 Uhr
• Zweck: Test der Warnsysteme und Sensibilisierung der Bevölkerung
• Wichtig: Es handelt sich nur um einen Probealarm. BBK

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Zusammenhalt im Landkreis: Wie die Tafeln in Dithmarschen 1.600 Mitmenschen versorgen

Fahrzeug der Tafel Heide

Die Tafeln in Dithmarschen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das soziale Miteinander in unserer Region. Aktuell sichern die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Versorgung von rund 1.600 Bürgerinnen und Bürgern im gesamten Landkreis. Um den steigenden Anforderungen und der Logistik auch in Zukunft gewachsen zu sein, planen die lokalen Standorte – darunter auch Meldorf – eine noch engere Zusammenarbeit und gemeinsame Strukturen.

Die Situation vor Ort: Zahlen und Fakten
 
Die Nachfrage bei den Ausgabestellen ist in den letzten Jahren kontinuierlich hoch geblieben. Hinter der Zahl von 1.600 versorgten Personen stehen Schicksale aus unserer direkten Nachbarschaft: Alleinerziehende, Familien, Geringverdiener und Rentner aus Dithmarschen, die auf die Unterstützung angewiesen sind.
  • 1.600 Personen werden regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt.
  • Ehrenamtliches Fundament: Die Logistik, das Einsammeln der Waren und die Ausgabe werden fast ausschließlich über unentgeltliche, freiwillige Arbeit getragen.
  • Regionale Verteilung: Die Standorte arbeiten dezentral, um kurze Wege für die Betroffenen in den Städten und umliegenden Dörfern zu garantieren.

Logistik und Kooperation: Der Blick in die Zukunft

 

Um den logistischen Aufwand zu bewältigen, reicht das reine Sammeln von Lebensmitteln im direkten Umkreis oft nicht mehr aus. Die Tafeln in Dithmarschen planen daher eine gemeinsame, koordinierte Zukunft. Durch eine engere Vernetzung der Standorte sollen:
  1. Fahrwege optimiert und Transportkosten für die meist gespendeten Fahrzeuge gesenkt werden.
  2. Lebensmittelüberschüsse flexibler aufgeteilt werden, sodass dort Ware ankommt, wo der Mangel im Landkreis gerade am größten ist.
  3. Lagerkapazitäten gemeinsam genutzt werden, um auch größere Spendenmengen von Erzeugern haltbar zwischenzulagern.

Ehrenamt und Unterstützung im Alltag

Die Arbeit der Tafeln zeigt das starke soziale Netz, das Dithmarschen zusammenhält. Neben den Lebensmittelspenden von lokalen Betrieben und Märkten ist es vor allem die Zeit und die körperliche Arbeit der Helfer, die dieses System stützt. Vom frühen Aussortieren der Waren bis hin zur Organisation der Ausgabetage in Meldorf und den anderen Gemeinden basiert alles auf gelebter Nachbarschaftshilfe.
 
 
  • Kennen Sie Initiativen in Ihrer Gemeinde, die die Arbeit der lokalen Tafeln unterstützen?
  • Wo wird in der Nachbarschaftshilfe aktuell die meiste Unterstützung benötigt?

    Diskutieren Sie mit : Was denken Sie über die Tätigkeit der Tafeln?
 
 

 

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Moin Westküste! Das war die Woche in Dithmarschen

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Moin Westküste! Das war die Woche in Dithmarschen 🌊🌾
Ein frischer Wind weht durch unseren Kreis! In den letzten Tagen war in Dithmarschen einiges los – von bunten Kulturfestivals über echte sportliche Höchstleistungen bis hin zu wichtigen Fortschritten bei unserer Infrastruktur.
In unserem wöchentlichen News-Update haben wir die spannendsten Ereignisse und Schlagzeilen der letzten Tage für Sie kompakt zusammengefasst. Schnappen Sie sich einen Kaffee und lesen Sie, was die Region aktuell bewegt!
 

 
🎨 Kultur & Vielfalt: Sommerfestival auf dem Südermarkt in Heide
Am Samstag verwandelte sich der Südermarkt in Heide in eine bunte Bühne: Das Sommerfestival der Kulturen lockte zahlreiche Besucher an. Bei bester Stimmung gab es ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, das die Vielfalt unserer Region feierte. Es hat wieder einmal gezeigt: Dithmarschen ist offen, bunt und voller Leben!
Gleichzeitig zog es Musikbegeisterte an den Strand: Beim fünften In-Litore-Festival in Stinteck feierten rund 4.000 Besucher bei bestem Sommerwetter. Neben DJ-Beats und Mallorca-Hits gab es hier sogar Wattwanderungen und Yoga direkt an der Küste.
 
🚴‍♂️ Freie Fahrt für Radler: Die erste Heider Veloroute ist fertig
Gute Nachrichten für alle, die in Heide gerne das Auto stehen lassen und aufs Rad steigen: Die erste offizielle Heider Veloroute wurde feierlich freigegeben! Die Stadt investiert damit kräftig in moderne Mobilität und macht den Fahrradverkehr in der Kreisstadt ein ganzes Stück sicherer und komfortabler. Ein tolles Signal für den Klimaschutz und die Lebensqualität vor Ort.
 
🏆 Verrückter Weltrekord: Mit der Schubkarre von Brunsbüttel nach Kiel
Haben Sie schon von dieser unglaublichen Aktion gehört? Ein extrem ausdauernder Sportler hat einen neuen Weltrekord aufgestellt! Er lief mit einer klassischen Schubkarre im Gepäck die gesamte Strecke von Brunsbüttel entlang des Nord-Ostsee-Kanals bis nach Kiel. Das sind weit über 100 Kilometer! Eine absolute Wahnsinnsleistung, die zeigt, dass die Menschen an der Westküste für jede kreative Herausforderung zu haben sind.
 
🔥 Feuerwehr im Dauereinsatz: Brände in Dithmarschen
Die sommerlichen Temperaturen brachten leider auch Arbeit für unsere Rettungskräfte. Am Wochenende mussten rund 90 Feuerwehrleute zu zwei Bränden im Kreis ausrücken. Unter anderem kam es am Freitagabend zu einem größeren Einsatz in Wesseln, wo eine Garage und ein Schuppen brannten und dichter Rauch aufzog. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte Schlimmeres verhindert werden. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle ehrenamtlichen Helfer!
 

 
✍️ Jetzt bist du dran: Teile deine Dithmarschen News!
 
Unser Blog lebt vom Mitmachen! Du hast von einem spannenden Event gehört, ein neues Projekt im Verein gestartet oder möchtest eine Geschichte aus deiner Gemeinde teilen?
Schreib deinen eigenen Beitrag und werde Gastautor auf unserem Blog! Wir freuen uns auf deine Einsendung, um gemeinsam zu zeigen, wie vielfältig das Leben in Dithmarschen ist.

 

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FühlTier Seminar für Einsatzkräfte

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Wenn Sekunden entscheiden: Gudendorfer Hundeschule „FÜHLTIER“ lädt zum Fachseminar für Einsatzkräfte
 
Ein Hund im Ausnahmezustand kann im Berufsalltag von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst schnell zum unberechenbaren Einsatzrisiko werden. Um in solchen Momenten handlungssicher und kontrolliert zu agieren, bietet die Hundeschule FÜHLTIER in Gudendorf am 27. und 28. Februar 2027 ein hochspezialisiertes Praxis-Fachseminar an. Das Angebot richtet sich gezielt an professionelle Einsatzkräfte.
 
Im Einsatzalltag zählen oft Sekunden. Wenn Blaulicht, Sirenen und dichter Rauch auf verletzte, verängstigte oder hochgradig gestresste Tiere treffen, ist die Situation für Mensch und Tier extrem. Ein Hund, der sein Territorium verteidigen will oder keinen Ausweg mehr sieht, schaltet instinktiv auf Abwehr. Genau hier setzt das zweitägige Fachseminar an: Es geht nicht um die klassische berufliche Grundausbildung, sondern um den tiefen, praxisnahen Blick auf das Tier selbst.
 
Praxis statt grauer Theorie: Die vier Kernschwerpunkte
 
Das Seminar richtet sich ausdrücklich an erfahrene Einsatzkräfte, die ihr Wissen im Umgang mit aggressiven, ängstlichen und unsicheren Hunden vertiefen wollen. Die Teilnehmer lernen, Hunde genauer zu beobachten, Situationen schneller einzuschätzen und adäquat zu handeln.
Das Programm stützt sich auf vier praxisnahe Säulen:
  • 1. Einschätzen – Entscheiden – Handeln: Stressverhalten bei Hunden rechtzeitig erkennen und die Körpersprache in Sekundenbruchteilen richtig deuten.

 

  • 2. Umgang mit aggressiven Hunden: Warnsignale frühzeitig einordnen, die richtige Distanz wahren und effektive Sicherungsmöglichkeiten anwenden.

 

  • 3. Ängstliche & unsichere Hunde: Auch ein Tier, das eigentlich flüchten möchte, kann bei akuter Überforderung gefährlich werden. Das Seminar zeigt, wie man deeskalierend einwirkt.

 

  • 4. Komplexe Ausnahmesituationen: Taktisches Vorgehen in engen Räumen, unübersichtlichen Lagen oder beim Antreffen mehrerer, hoch erregter Tiere.

 

Neben der Verhaltensanalyse steht die konkrete Anwendung von Hilfsmitteln im Fokus. Der richtige und sichere Einsatz von Leinen, Geschirren, Maulkörben und Transportmöglichkeiten wird direkt bemessen und ausprobiert – inklusive der klaren Definition von Einsatzgrenzen.
 
 
Expertise aus der Praxis: Seminarleitung Angela Hedde
 
Geleitet wird das Seminar von Angela Hedde, der Inhaberin von FÜHLTIER. Sie bringt eine seltene und wertvolle Kombination von Qualifikationen mit nach Dithmarschen: Als ehemalige Polizeibeamtin aus Berlin kennt sie die unvorhersehbare Dynamik von Einsatzlagen aus eigener Erfahrung. Als langjährige Hundetrainerin und Verhaltenstherapeutin weiß sie gleichzeitig genau, wie Hunde in solchen Stressmomenten ticken. Dieses gebündelte Wissen garantiert ein Seminar, das exakt auf die realen Anforderungen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zugeschnitten ist.
 
Alle Fakten zum Seminar im Überblick
  • Datum: Samstag, 27. Februar & Sonntag, 28. Februar 2027
  • Uhrzeit: jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Zielgruppe: Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, Ordnungsbehörden, Sicherheits- und weitere Einsatzkräfte.
  • Teilnahmegebühr: 100 € pro Person
  • Veranstaltungsort: FÜHLTIER Mensch • Hund • Schule • Therapie, Hauptstraße 22, 25693 Gudendorf
Wichtig für Interessierte: Die Plätze für dieses spezielle Fachseminar sind streng begrenzt, um eine intensive und praxisnahe Betreuung zu gewährleisten. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher zwingend erforderlich.
 
Kontakt & Anmeldung:
 
Anmeldungen und weitere Informationen erhalten Sie direkt bei FÜHLTIER unter der Telefonnummer 0177 6147417 oder online auf der offiziellen Website unter www.FuehlTier.de
 
weitere Informationen auch auf Facebook: https://www.facebook.com/Fuehltier/
 
 

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Das Wochenend-Update: Was Dithmarschen gestern und heute bewegt hat

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Ein turbulentes Wochenende liegt hinter uns! Während sich die Augen der gesamten Region langsam auf das bevorstehende Mega-Event im benachbarten Wacken richten, gab es an der Westküste am Samstag und Sonntag reichlich Gesprächsstoff – von einer dramatischen Unfallrettung auf regennasser Fahrbahn bis hin zu zukunftsweisenden Debatten über unsere Mobilität.

Hier ist euer kompakter Überblick über die wichtigsten Nachrichten aus Dithmarschen von gestern und heute. 

🚗 Schwere Kollision auf der B203 bei Wöhrden :

Die anhaltenden Regenschauer am Wochenende sorgten für gefährliche Verhältnisse auf den Straßen der Marsch. Zu einem folgenschweren Unfall kam es auf der Bundesstraße 203 im Bereich Wöhrden. Ein Mercedes-Fahrer verlor auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der Wagen prallte frontal in das entgegenkommende Auto eines lokalen Pflegedienstes. Eine Frau erlitt dabei Verletzungen und musste nach der Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus abtransportiert werden. Der Unfall führte zu spürbaren Verkehrsbehinderungen auf der wichtigen Ost-West-Achse.

 🚌 Sorge im Kreis: Drohen drastische Einschnitte beim Busverkehr?

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unsere SH News

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Schleswig-Holstein heute: Kieler Werft vor unsicherer Zukunft, Wal-Sichtung und das Ende der Erdbeerzeit

Schleswig-Holstein macht heute wieder Schlagzeilen – von Wirtschaftsnachrichten über maritimes Naturerlebnis bis hin zu süßem Saisonende. Wir fassen die wichtigsten Ereignisse vom 22. Juli 2026 zusammen.

TKMS zieht Angebot für Kieler Werft zurück

Ein Thema beschäftigt die Landeshauptstadt aktuell besonders: Der Rüstungskonzern TKMS hat sein Angebot für die Kieler Werft zurückgezogen. Mit der Begründung „aktuell keine Notwendigkeit“ wird der Verkauf zumindest auf Eis gelegt. Für die Belegschaft und die maritime Wirtschaft in Kiel ist das eine Mischung aus Erleichterung und weiterer Ungewissheit – es bleibt abzuwarten, wie es an der Förde weitergeht.

Northvolt-Nachfolger: Lyten plant Rüstungsproduktion in Heide

Auch in Heide bewegt sich etwas: Der US-Anbieter Lyten, der als Nachfolger für die gescheiterten Northvolt-Aktivitäten gehandelt wird, will offenbar Rüstungstechnik produzieren. Wirtschaftsminister Claus Madsen bestätigte die Pläne damit indirekt. Das Projekt könnte für die Region Dithmarschen ein wichtiger wirtschaftlicher Impuls werden – ähnlich wie einst Northvolt, allerdings mit ganz anderem Produktportfolio.

Erdbeerzeit endet früher als erwartet

Die Nachricht spricht für sich: Die Erdbeer-Saison in Schleswig-Holstein und Hamburg endet in diesem Jahr früherals gewohnt. Wer noch die süßen Sommerfrüchte aus der Region genießen will, sollte sich beeilen – die Höfe rollen bereits ab.

Buckelwal vor der Kieler Förde gesichtet

Besondere Naturbeobachtung Mitte Juli: Das Landesumweltministerium bestätigte eine Buckelwal-Sichtung in den flacheren Gewässern vor der Küste Schleswig-Holsteins. Ein seltener Moment, der zeigt, wie viel Leben in der Ostsee steckt – und wie wichtig schonender Umgang mit dem Meer bleibt.

Bahn-Streckensperrungen beeinträchtigen Sommerferien-Reisende

Mit den Sommerferien kommt der Verkehr – und mit ihm die Bauarbeiten: Die Deutsche Bahn sperrt im Hamburger Bahnknoten bis Mitte August Streckenabschnitte, was auch Reisende in Schleswig-Holstein trifft. RE7-Verbindungen von Kiel und Flensburg nach Hamburg enden in Hamburg-Altona statt am Hauptbahnhof, der RE6 zwischen Elmshorn und Altona fällt komplett aus. Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet, aber vor allem während der Ferienzeiten bedeutet das für viele Pendler und Urlauber Umwege.

Sommerferien: Wer betreut die Kinder?

Vom 27. Juli an haben Schleswig-Holsteins Schüler sechs Wochen Sommerferien. Für berufstätige Eltern wird es in den kommenden Wochen organisatorisch wieder spannend – der Bedarf an Ferienbetreuung ist groß, das Angebot regional sehr unterschiedlich.

Kurz notiert

  • Wacken 2026 rückt näher – Metal-Fans in Schleswig-Holstein machen sich bereit.
  • Bezahl-Tipps für Dänemark sind aktuell gefragt, da viele Norddeutsche im Sommer übersetzen.
  • Aktuell ist ein leichter Anstieg bei Atemwegserkrankungen zu beobachten – Grippe-, RSV- und Corona-Fälle bleiben jedoch insgesamt niedrig.

Bleibt gesund und genießt den sommerlichen Norden – mit oder ohne Erdbeeren.

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Hinter den Kulissen

🛠️ Hinter den Kulissen: Ein großer Schritt für unsere Community! Moin liebe Dithmarscher und Community-Mitglieder, vielleicht habt ihr es schon bemerkt oder seht es, wenn ihr euch das nächste Mal auf unserer Seite umschaut: Hinter den Kulissen hat sich heute einiges getan! Wir haben uns heute den ganzen Tag – genauer gesagt seit heute Morgen um Pun**...**

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